Du wachst auf und scrollst erst mal ein bisschen durch deinen Feed. Nach einer Weile wird dein Smartphone extrem heiß. Dann entdeckst du eine neue App, an deren Installation du dich gar nicht erinnerst. Das sind nur zwei Warnsignale für Smartphone-Hacking. Welche Anzeichen deuten darauf hin, dass dein Handy gehackt wurde? Wie kannst du das mit Kurzwahlnummern und Apps überprüfen? Und wie kannst du dich in Zukunft davor schützen?
Anzeichen dafür, dass dein Smartphone gehackt wurde
Wenn du nicht gerade komplett offline lebst, speichert dein Smartphone wahrscheinlich eine beträchtliche Menge deiner persönlichen und finanziellen Daten. Wird es gehackt, können die Folgen fatal sein. Deshalb ist es entscheidend, die Warnsignale frühzeitig zu erkennen.
Dabei spielt es keine Rolle, welches Smartphone du nutzt – Android-Geräte gelten zwar oft als anfälliger, aber iPhones sind auch nicht zu 100 % sicher. Achte auf die folgenden Anzeichen:
- Akku entlädt sich ungewöhnlich schnell. Es gibt verschiedene Gründe, warum dein Akku schlappmacht, etwa stromfressende Apps oder wenn der Akku kaputt oder alt ist. Eine plötzliche Veränderung der Akkulaufzeit könnte aber ein Zeichen dafür sein, dass Malware den Akku leer saugt;
- Das Telefon wird zu heiß. Dass dein Smartphone warm wird, kann an leistungsintensiven Aktivitäten wie Streaming oder Gaming liegen. Wenn du jedoch keine solchen Apps nutzt und das Gerät trotzdem heiß läuft, kann das auf Spyware hindeuten oder auf andere Schadsoftware, die im Hintergrund läuft;
- Unbekannte Apps auf deinem Gerät. Wenn du verdächtige Apps findest, die du nicht runtergeladen hast, hat wahrscheinlich jemand Spyware oder Malware auf deinem Smartphone installiert, mit der er sich aus der Ferne unbefugten Zugriff auf dein Smartphone verschaffen kann;
- Seltsame Pop-ups und Werbung. Eine Flut ungewöhnlicher Pop-ups – zum Beispiel nicht angeforderte 2FA-Codes (Zwei-Faktor-Authentifizierung), seltsame Werbung oder andere Einblendungen auf dem Startbildschirm oder beim Surfen – ist ein starkes Indiz dafür, dass dein Smartphone nicht mehr sicher ist. Sei vorsichtig: Ein Klick auf solche Pop-ups kann dich auf unsichere Webseiten leiten oder Malware installieren;
- Datenverbrauch steigt sprunghaft an. Wenn du einen unerwarteten Anstieg bei der mobilen Datennutzung bemerkst – entweder in den Einstellungen oder auf deiner Smartphone-Rechnung – könnte das bedeuten, dass dein Gerät gehackt wurde und Malware im Hintergrund läuft, die Daten verbraucht;
- Das Telefon funktioniert nicht richtig. Wenn dein Smartphone ohne Grund neu startet, langsam läuft, sich ausschaltet oder seine Einstellungen ändert, kann das an kleinen Softwarefehlern liegen, aber auch ein Zeichen dafür sein, dass dein Smartphone gehackt wurde.
Wähle diese Codes, um zu prüfen, ob dein Smartphone gehackt wurde
*#21# – Abfrage der bedingungslosen Rufumleitung
Wenn du *#21# wählst, kannst du schnell überprüfen, ob deine Anrufe und Nachrichten heimlich an eine andere Nummer weitergeleitet werden. Dieser Prozess – genannt bedingungslose Rufumleitung – leitet jeden eingehenden Anruf um, selbst wenn dein Smartphone eingeschaltet und empfangsbereit ist.
Gelingt es Hackern, eine bedingungslose Rufumleitung für deine Nummer einzurichten, können sie Anrufe abfangen oder sensible Infos wie 2FA-Codes abgreifen.
Wenn du nach dem Wählen von *#21# eine verdächtige Weiterleitung bemerkst, kannst du diese Funktion normalerweise durch Eingabe von ##21# deaktivieren.
*#61#, *#62# und *#67* – Abfrage der bedingten Rufumleitung
Im Gegensatz zur bedingungslosen Anrufweiterleitung ist die bedingte Anrufweiterleitung eine Funktion, die nur dann aktiviert wird, wenn du nicht erreichbar oder beschäftigt bist. Sie wird oft ganz normal für die Mailbox genutzt und leitet Anrufe und Nachrichten an eine festgelegte Nummer weiter:
- Wenn dein Smartphone keinen Empfang hat, ausgeschaltet oder im Flugmodus ist;
- Wenn du gerade telefonierst oder den Anruf wegdrückst;
- Wenn du den Anruf nicht annimmst.
Hacker könnten diese Funktion jedoch missbrauchen und Anrufe heimlich umleiten, um Informationen abzufangen.
- Die Eingabe von *#61# zeigt, wohin Anrufe geleitet werden, wenn du nicht antwortest. Du kannst eine Zeit einstellen, nach der deine Anrufe an die Mailbox weitergeleitet werden, wenn du nicht abnimmst. Hacker können diese Zeit jedoch so kurz einstellen, dass du den Anruf gar nicht bemerkst. Du kannst diese Funktion deaktivieren, indem du ##61# wählst;
- Mit *#62# prüfst du, wohin Anrufe und Nachrichten gehen, wenn du nicht erreichbar bist – also keinen Empfang hast, das Smartphone aus ist oder der Flugmodus aktiv ist. Wenn du eine unbekannte Nummer in deinen Weiterleitungseinstellungen siehst, kannst du sie deaktivieren, indem du ##62# wählst;
- Die Eingabe von *#67# verrät die Nummer, an die weitergeleitet wird, wenn du gerade telefonierst oder einen Anruf ablehnst. Wenn dir die angezeigte Nummer nicht bekannt vorkommt, kannst du diese Einstellung deaktivieren, indem du ##67# wählst.
*#06# – IMEI-Anzeige
Jedes Smartphone hat eine einzigartige, 15-stellige Identifikationsnummer, die IMEI (International Mobile Equipment Identity). Sie hilft, die Echtheit deines Geräts zu prüfen und es bei Verlust, Diebstahl oder Missbrauch zu orten. Du findest sie ganz einfach durch Eingabe von *#06#.
Der IMEI-Code selbst verrät dir nicht, ob dein Smartphone gehackt wurde. Aber: Die IMEI zu kennen, hilft deinem Provider oder der Polizei, unbefugten Zugriff zu blockieren und deine Daten zu schützen, falls du den Verdacht hast, dass dein Smartphone kompromittiert wurde.
Die besten Apps, um dein Smartphone auf Hacks zu prüfen
Wenn du denkst, dass dein Smartphone gehackt wurde, kannst du mit einigen Apps dein Gerät auf Malware, Spyware und andere verdächtige Aktivitäten überprüfen.
Antivirus
Eine vertrauenswürdige Antivirus-App kann dein Smartphone gründlich scannen, um schädliche Apps und Dateien zu finden, die normale Smartphone-Einstellungen vielleicht übersehen. Surfshark Antivirus ist zum Beispiel eine großartige Komplettlösung für Android-Smartphones. Es bietet Echtzeitschutz, blockiert bekannte Bedrohungen und hilft dabei, deine persönlichen Daten zu schützen – auf deinem Android-Gerät und auf vier weiteren kompatiblen Geräten.
Google Play Protect (Android)
Auf Android kannst du auch Google Play Protect nutzen, um installierte Apps automatisch auf schädliches Verhalten zu prüfen. So startest du einen manuellen Scan:
- Öffne den Google Play Store.
- Tippe auf dein Profilbild und wähle Play Protect.
- Wähle Scannen, um nach potenziell schädlichen Apps oder Sicherheitsproblemen zu suchen.
iOS-Sicherheitscheck (iPhone)
Apple-User können die integrierte Funktion Sicherheitsprüfung (Safety Check) nutzen. Und das geht so:
- Gehe zu Einstellungen > Datenschutz & Sicherheit > Sicherheitsprüfung.
- Wähle Freigabe und Zugriff verwalten.
- Überprüfe, welche Personen, Apps oder Geräte Zugriff auf deine Daten und Berechtigungen haben.
- Wenn dir irgendwas komisch vorkommt, kannst du den Zugriff einfach widerrufen oder zurücksetzen.
Was tun, wenn dein Smartphone gehackt wurde?
Wenn dein Smartphone gehackt wurde, solltest du sofort ein paar Schritte unternehmen, um den Schaden so gering wie möglich zu halten. Wenn du also denkst, dass dein Smartphone gehackt wurde, solltest du Folgendes machen:
1. Trenne die Internetverbindung
Kappe zuerst deine WLAN-Verbindung, schalte die mobilen Daten aus und deaktiviere Bluetooth. Ohne Internetzugang können Hacker keine weiteren Daten von deinem Smartphone senden oder empfangen.
2. Lösche verdächtige Apps
Gehe deine App-Liste durch und suche nach verdächtigen oder unbekannten Anwendungen. Findest du Apps, die du nicht selbst heruntergeladen hast: Sofort löschen. Starte dein Smartphone neu und schau noch mal nach, ob sie wirklich weg sind.
3. Mach einen Antivirus-Scan
Scanne dein Smartphone jetzt mit einer Antivirus-App. Die Software durchsucht das Gerät, erkennt Malware und benachrichtigt dich oder löscht sie direkt.
Hast du noch keinen Virenschutz, installiere einen und starte den Check. Für Android-Smartphones kannst du Surfshark Antivirus nutzen.
Sobald die schädlichen Dateien oder Apps gelöscht sind, starte dein Smartphone neu und überprüfe noch mal, ob sie wirklich weg sind.
Hinweis: Surfshark bietet Antivirus für Windows, Android und macOS.
4. Ändere deine Passwörter
Aktualisiere so schnell wie möglich deine Passwörter. Fang mit den wichtigsten Konten an – Online-Banking, E-Mail, Cloud-Speicher, Social-Media – und arbeite dich dann zum Rest durch. Nutze dafür am besten ein anderes Gerät, das nicht gehackt wurde. Achte darauf, dass die neuen Passwörter sicher sind und noch nie verwendet wurden.
5. Setze das Gerät auf Werkseinstellungen zurück (falls nötig)
Wenn das alles nichts hilft und dein Smartphone immer noch Anzeichen von Malware zeigt, solltest du es auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Beim Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen werden die Daten auf deinem Smartphone gelöscht und die Einstellungen auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt, wobei alle Malware entfernt wird.
Tipp: Bevor du das Smartphone zurücksetzt, mache unbedingt ein Backup wichtiger Dateien, Kontakte und Medien, da diese sonst verloren gehen.
iPhone auf Werkseinstellungen zurücksetzen
So kannst du ein iPhone auf die Werkseinstellungen zurücksetzen:
- Öffne die Einstellungen.
- Wähle Allgemein.
- Scrolle runter zu iPhone übertragen oder zurücksetzen.
- Tippe auf Alle Inhalte & Einstellungen löschen.
Eine detailliertere Anleitung findest du auf der Apple Support-Seite zum Zurücksetzen deines Geräts.
Android auf Werkseinstellungen zurücksetzen
Bei Android variieren die Schritte je nach Hersteller, aber generell funktioniert es so:
- Öffne die Einstellungen.
- Tippe auf Allgemeine Verwaltung.
- Wähle Zurücksetzen.
- Wähle Auf Werkseinstellungen zurücksetzen.
- Tippe auf Zurücksetzen.
Da es viele Android-Hersteller gibt, solltest du auf deren Websites nach genaueren Anleitungen suchen.
6. Informiere deine Kontakte
Schadcode kann über Nachrichten oder E-Mails von deinem Gerät versendet werden. Um zu verhindern, dass jemand auf bösartige Links klickt und auch sein Gerät infiziert, informiere deine Kontakte darüber, dass dein Telefon gehackt wurde, und bitte sie, verdächtige Nachrichten von dir zu ignorieren.
Wie Hacker in dein Smartphone gelangen
Es gibt viele Möglichkeiten, ein Smartphone zu hacken. Hier sind die gängigsten Methoden:
- Social Engineering. Phishing ist eine der häufigsten Social-Engineering-Techniken. Hacker senden echt aussehende E-Mails oder Nachrichten – ähnlich wie beim Bluejacking, aber meist gefährlicher – und versuchen, Leute dazu zu bringen, auf gefährliche Links zu klicken und Malware herunterzuladen.
- Gefälschte Apps. Cyberkriminelle veröffentlichen Apps mit Schadsoftware, die wie legitime Anwendungen aussehen. Einmal installiert, fordern sie übermäßige Berechtigungen, stehlen sensible Daten oder installieren weitere Malware. Fake-Apps lauern meist in inoffiziellen Stores oder Links, also bleib bei den offiziellen Quellen.
- Schnüffelei im öffentlichen WLAN. Dein Gerät kann mit Malware infiziert werden, wenn du dich mit gefälschten WLAN-Netzwerken verbindest, die auch als „Evil Twin“-Netzwerke bezeichnet werden und dich auf gefährliche Websites umleiten.
- Spyware. Spyware lässt sich leicht installieren, wenn jemand direkten Zugriff auf dein Smartphone hat. Dafür sind keine besonderen IT-Kenntnisse erforderlich und dein Telefon kann aus der Ferne überwacht oder verwaltet werden.
Wie kann ich mein Smartphone vor Hackern schützen?
Jetzt kennst du die Anzeichen. Aber wie kannst du einen Hack generell verhindern? Hier sind ein paar Sicherheitstipps:
- Nutze starke Passwörter. Erstelle einzigartige, komplexe Passwörter aus einem Mix von Buchstaben, Zahlen und Symbolen. Verwende niemals dasselbe Passwort für mehrere Konten;
- Aktiviere MFA. Sichere deine Konten zusätzlich mit MFA (Multi-Faktor-Authentifizierung), wo immer es geht. Durch ein oder mehrere zusätzliche Verifizierungsschritte wird es für Hacker viel schwerer, auf dein Smartphone oder deine Online-Konten zuzugreifen, selbst wenn sie dein Passwort herausfinden;
- Aktualisiere dein Betriebssystem und deine Apps regelmäßig. Aktualisiere regelmäßig das Betriebssystem und die Apps deines Smartphones. So kannst du dafür sorgen, dass dein Gerät sicher bleibt. Diese Updates enthalten oft Fixes für bekannte Schwachstellen und die neuesten Sicherheitspatches;
- Meide verdächtige Links und Downloads. Wenn eine Datei oder ein Link verdächtig aussieht, ist das wahrscheinlich auch so. Manche Malware verbreitet sich automatisch. Seltsame Links von Freunden oder eigenartige E-Mail-Anhänge könnten Viren enthalten. Du solltest diese Dateien oder Links nicht öffnen und die Person, von der sie stammen, darüber informieren;
- Installiere Antivirus-Software. Der regelmäßige Einsatz von Antiviren-Apps kann gängige Bedrohungen abwehren. Allerdings müssen sie regelmäßig aktualisiert werden, genau wie jede andere App, weil diese Updates oft Lösungen für neu entdeckte Sicherheitsprobleme enthalten;
- Nutze ein VPN. Ein VPN auf dem Smartphone ist eine mobile Sicherheits-App. Die Verbindung mit einem VPN verschlüsselt deinen Datenverkehr. Selbst wenn Hacker versuchen, deine Daten im unsicheren öffentlichen WLAN abzufangen, bekommen sie nichts Brauchbares;
- Apps nur aus offiziellen Stores herunterladen. Offizielle App-Stores enthalten seltener Apps mit Schadsoftware. Ein Restrisiko bleibt, aber durch selektives Verhalten lässt es sich minimieren.
Du solltest deine Apps auch regelmäßig durchgehen. So kannst du verdächtige Apps erkennen, die du nicht selbst installiert hast. Und das hoffentlich, bevor sie deinem Gerät, deinen Konten und deinen persönlichen Daten Schaden zufügen.
Mit Surfshark One immer auf der sicheren Seite
Wenn es um Gerätesicherheit geht, ist Surfshark One das ultimative All-in-One-Schutzpaket. Mit einem einzigen Abo hast du umfassenden Online-Schutz für unbegrenzt viele Geräte, diverse Datenschutz-Tools sowie Antivirus-Schutz für bis zu fünf Geräte.
Das bekommst du mit Surfshark One:
- VPN – verschlüsselt deinen Datenverkehr und schützt deine Daten im öffentlichen WLAN vor Hackern und Schnüfflern;
- Antivirus – scannt dein Gerät auf Malware, Spyware und andere Bedrohungen und entfernt Verdächtiges, bevor Schaden entsteht;
- Alert – überwacht deine persönlichen Infos auf Datenlecks und warnt dich, wenn deine Anmeldedaten, E-Mail-Adressen oder Passwörter online auftauchen;
- Search – eine private Suchmaschine mit brauchbaren und authentischen Suchergebnissen, die deine Anfragen nicht trackt und keine Profile erstellt.
Mit Surfshark One hast du ein starkes Cybersicherheitspaket – du kannst mehrere Geräte schützen und dich entspannt zurücklehnen.
Fazit: Vernachlässige deine Smartphone-Sicherheit nicht
Jetzt weißt du, woran du erkennst, ob dein Smartphone gehackt wurde und auf welche Warnsignale du achten musst. Aber Vorbeugen ist genauso wichtig wie Erkennen. Du kannst das Risiko von Hackerangriffen und Malware von vornherein verringern, wenn du Tools zur Optimierung deiner Privatsphäre und Sicherheit einsetzt. Mit einer Cybersecurity-Suite wie Surfshark One mit allen wichtigen Sicherheitsfunktionen und Tools kannst du deine Daten und Geräte schützen.
Häufig gestellte Fragen
Kann jemand mein Smartphone aus der Ferne hacken?
Ja, Remote-Hacking ist möglich – aber du kannst es den Angreifern sehr schwer machen. Damit dein Smartphone nicht gespiegelt oder ferngesteuert wird, solltest du deine Software immer auf dem neuesten Stand halten, 2FA nutzen und dein Smartphone auf verdächtige Apps überprüfen, die du nicht selbst installiert hast.
Du solltest auch keinen Jailbreak auf deinem iPhone machen oder dein Android-Gerät rooten, weil dadurch wichtige integrierte Sicherheitsfunktionen deaktiviert werden können und dein Smartphone Sicherheitsrisiken ausgesetzt ist.
Können Hacker auf meine Kamera zugreifen?
Ja, Hacker können über Spyware oder schädliche Apps auf deine Kamera zugreifen. Du solltest dich schützen, indem du die App-Berechtigungen überprüfst, verdächtige Apps deinstallierst und dein Smartphone auf dem neuesten Stand hältst. Wenn deine Kamera nicht benutzt wird, kannst du sie abdecken, um mehr Privatsphäre zu haben.
Sind die GSM-Codes zuverlässig?
Codes wie *#21# oder *#62# helfen, Rufumleitungen zu prüfen, können aber nicht bestätigen, ob das Smartphone gehackt ist. Sie sind nützlich, um verdächtige Weiterleitungen zu finden, aber für eine verlässliche Bedrohungserkennung solltest du vertrauenswürdige Antivirus-Apps nutzen.
Schützt ein VPN vor Smartphone-Hacking?
Ein VPN verschlüsselt deinen Datenverkehr und verbirgt deine öffentliche IP, was Privatsphäre und Sicherheit besonders im öffentlichen WLAN verbessert. Allerdings kann es nicht alle Arten von Hackerangriffen verhindern. Wenn du ein VPN mit Antivirus-Software, starken Passwörtern und regelmäßigen Updates für dein Betriebssystem und deine Apps kombinierst, bist du rundum geschützt.
