WebRTC-Lecks (Web Real-Time Communication) können auftreten, wenn du über einen Browser, der das WebRTC-Protokoll verwendet, einen Video- oder Audioanruf tätigst. Dabei kann der Browser deine echte IP-Adresse preisgeben – selbst dann, wenn eine VPN-Verbindung aktiv ist.
WebRTC ermöglicht die Echtzeitkommunikation zwischen Browsern, ohne dass ein zwischengeschalteter Server erforderlich ist. Viele Websites nutzen diese Technologie, um Video- und Audiochats zu verbessern.
Die Firefox-Erweiterung von Surfshark verfügt über eine integrierte Funktion, die dabei hilft, WebRTC-Lecks zu verhindern. Um sie zu aktivieren, öffne die Erweiterung, klicke auf Einstellungen, dann auf VPN-Einstellungen und aktiviere WebRTC.
In unserem Leitfaden zum Durchführen eines WebRTC-Leak-Tests erfährst du mehr.