So bestätigst du ein WebRTC-Leak

Mit den folgenden Schritten kannst du überprüfen, ob ein WebRTC-Leak vorliegt:

  1. Trenne die Verbindung zu deinem VPN.
  2. Öffne ein neues Browserfenster und suche nach deiner IP-Adresse.
  3. Notiere dir alle öffentlichen IP-Adressen, die dir angezeigt werden.
  4. Schließe die Seite.
  5. Verbinde dich erneut mit deinem VPN und öffne abermals die Seite.
  6. Wenn dir dieselben öffentlichen IP-Adressen angezeigt, werden, nachdem du dich mit dem VPN verbunden hast, liegt ein Leck vor. Ist dies nicht der Fall, ist deine IP-Adresse sicher.
Laptop-Bildschirm, der drei IP-Adressen-Etiketten zeigt, wobei die ersten beiden mit roten X-Symbolen und das dritte mit einem grünen Häkchen versehen sind.

So verhinderst du WebRTC-Leaks

Wenn ein WebRTC-Leak erkannt wurde, kannst du es mit den folgenden Schritten beheben:

  • Nutze ein VPN mit Schutz vor WebRTC-Leaks: Verwende einen zuverlässigen VPN-Dienst mit integriertem WebRTC-Leak-Schutz. Surfshark VPN blockiert WebRTC-Leaks automatisch und hält deine IP-Adresse verborgen.
  • Deaktiviere WebRTC in deinem Browser: Wenn du Chrome, Firefox oder Safari verwendest, passe deine Browsereinstellungen so an, dass WebRTC deaktiviert wird und deine IP-Adresse nicht offengelegt werden kann.
  • Verwende Datenschutz-Erweiterungen: In einigen Browsern kannst du Erweiterungen installieren, die WebRTC blockieren oder verwalten und so deine Privatsphäre im Internet verbessern.
  • Halte deinen Browser auf dem neuesten Stand: Aktualisiere deinen Browser regelmäßig, damit du von den neuesten Sicherheitsupdates und Funktionen zum Schutz vor Datenlecks profitierst.
Vier Schritte: 1. Eine Hand hält ein VPN-Schild. 2. Eine Hand betätigt einen Schalter. 3. Eine Hand verdeckt einen Spion. 4. Auf einem Laptop ist ein Häkchen zu sehen.

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Was ist WebRTC?

WebRTC (Web Real-Time Communication) ist ein Browserprotokoll, das Echtzeitkommunikation wie Videoanrufe, Sprachanrufe oder die gemeinsame Nutzung von Dateien direkt zwischen Geräten ermöglicht – ganz ohne Vermittlungsserver.

WebRTC stellt eine direkte Peer-to-Peer-Verbindung zwischen Geräten her. Dadurch werden Daten mit geringer Latenz und ohne Umweg über Vermittlungsserver übertragen. Stell es dir wie eine Abkürzung vor: Dein Browser kann sich direkt mit anderen Geräten verbinden, anstatt den Datenverkehr über zusätzliche Server zu leiten. Diese Technologie kommt unter anderem in Google Meet, Zoom und WhatsApp Web zum Einsatz und ermöglicht Echtzeitkommunikation direkt im Browser.

Was ist ein WebRTC-Datenleck?

Ein WebRTC-Leak tritt auf, wenn dein Browser trotz einer VPN-Verbindung deine echte IP-Adresse preisgibt. Das passiert, weil WebRTC den verschlüsselten VPN-Tunnel umgehen kann. Dadurch können Websites oder Onlinedienste deine tatsächliche IP-Adresse und damit unter Umständen auch deinen Standort erkennen.

Zwei sich kreuzende weiße Rohre auf schwarzem Hintergrund, aus denen eine schwarze Flüssigkeit austritt, die mit den Zahlen 012, 345, 67 und 89 markiert ist.

Warum sollte ich auf WebRTC-Leaks testen?

Da WebRTC-Leaks deine persönlichen Daten offenlegen können, bergen sie zahlreiche Risiken:

Offengelegte IP-Adresse

Cyberkriminelle können über deine IP-Adresse persönliche Informationen herausfinden und sie für schädliche Zwecke missbrauchen.

Offengelegter Standort

WebRTC-Leaks können deine Stadt, dein Land und andere Standortdetails wie deine Postleitzahl offenlegen.

Beeinträchtigte Anonymität

Offengelegte Online-Aktivitäten und Standortdaten können dazu verwendet werden, dich zu identifizieren und deine Interessen zu ermitteln.

Gezieltes Tracking

Werbetreibende und Websites können deine Aktivitäten verfolgen und Profile über dich erstellen, wenn du ungeschützt surfst.

Gezielte Angriffe

Je mehr Daten über dich bekannt sind, desto überzeugender sind Hacking-Versuche oder Phishing-Angriffe.

Datenverkauf

Alle Daten mit einem detaillierten Profil über dich könnten an Werbetreibende und Datenvermittler verkauft werden.

Was verursacht WebRTC-Leaks?

Standard-Browsereinstellungen

WebRTC ist in den meisten Browsern standardmäßig aktiviert, was zur Offenlegung der IP-Adresse führen kann.

VPN ohne Schutz vor WebRTC-Leaks

Einigen VPNs fehlt ein integrierter WebRTC-Leak-Schutz, sodass deine IP-Adresse offengelegt werden kann.

Probleme mit den Browser- oder VPN-Einstellungen

Falsche Einstellungen in deinem Browser oder VPN können unbeabsichtigt dazu führen, dass WebRTC-Leaks auftreten.

Browser-Erweiterungen oder -Add-ons

Einige Erweiterungen oder Add-ons können den VPN-Schutz beeinträchtigen und WebRTC-Leaks verursachen.

Welche Browser sind am anfälligsten für WebRTC-Leaks?

Aufgrund ihrer Standardeinstellungen sind die Browser Chrome, Firefox und Edge anfälliger für WebRTC-Lecks. Safari stellt ein mittleres Risiko dar, während Brave und Opera unter bestimmten Bedingungen, wie durch Browser-Erweiterungen und andere Add-ons, verwundbar sind.

Hand hält einen Stapel Karten mit dem Text www auf der obersten Karte.

Überspringe die manuellen Fehlerbehebungen

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Wie schützt dich Surfshark VPN vor WebRTC-Leaks?

Surfshark VPN bietet erstklassige Sicherheit und mehr:

Integrierter Schutz vor WebRTC-Leaks

Ein VPN verhindert automatisch, dass dein Browser bei Online-Aktivitäten deine echte IP-Adresse preisgibt.

Schutz der IP-Adresse

Durch das Maskieren deiner IP-Adresse stellt Surfshark VPN sicher, dass deine Identität und dein Standort privat bleiben.

Verschlüsselte VPN-Tunnel

Surfshark VPN stellt sicher, dass dein gesamter Internetverkehr sicher übertragen und vor dem Abfangen geschützt wird.

Unterstützung für alle gängigen Browser

Lösungen für alle gängigen Plattformen und unbegrenzte Verbindungen sorgen dafür, dass du unabhängig vom verwendeten Browser geschützt bleibst.

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Häufig gestellte Fragen

Was ist WebRTC?

WebRTC (Web Real-Time Communication) ist ein Browserprotokoll für die direkte Kommunikation in Echtzeit, etwa für Videoanrufe und den Dateiaustausch zwischen Geräten. Es ermöglicht eine geringe Latenz und einen sicheren Datenaustausch.

Was ist ein WebRTC-Datenleck?

Ein WebRTC-Leak ist eine Sicherheitslücke, durch die deine tatsächliche IP-Adresse trotz VPN offengelegt wird. Das kann passieren, weil WebRTC die Verschlüsselung des VPNs umgeht und Websites so Rückschlüsse auf deinen Standort und deine Identität ziehen können.

Wie kann ich auf WebRTC-Leaks testen?

Um zu prüfen, ob WebRTC-Leaks vorliegen, kannst du ein Online-Testtool verwenden. Stelle eine Verbindung zu deinem VPN her und rufe die Website des Tools auf, um zu überprüfen, ob deine tatsächliche IP-Adresse offengelegt wird.

Du kannst den Test mit und ohne VPN durchführen und die Ergebnisse vergleichen.

Wie deaktiviere ich WebRTC in meinem Browser?

Um WebRTC in deinem Browser zu deaktivieren, kannst du die Browsereinstellungen anpassen oder eine Browsererweiterung verwenden, die WebRTC blockiert.

Rufe in Firefox die erweiterten Einstellungen auf und suche nach WebRTC. Doppelklicke auf die entsprechende Einstellung, um ihren Wert auf „false“ zu setzen.

In Safari kannst du WebRTC über das Entwickler-Menü deaktivieren. Sobald das Menü sichtbar ist, navigiere zu WebRTC und entferne das Häkchen, um die Funktion zu deaktivieren.

Browser wie Chrome, Edge und Opera bieten keine integrierte Option, um WebRTC direkt zu deaktivieren. Stattdessen kannst du eine Browsererweiterung verwenden, um die WebRTC-Einstellungen zu verwalten.

Schützen alle VPNs vor WebRTC-Leaks?

Nein, nicht alle VPNs schützen vor WebRTC-Leaks. Damit deine IP-Adresse geschützt bleibt, solltest du ein VPN mit integriertem WebRTC-Leak-Schutz wählen, wie Surfshark.

KKönnen WebRTC-Leaks meinen Standort trotz VPN preisgeben?

Ja, WebRTC-Leaks können deinen Standort preisgeben. Das ist selbst bei einer aktiven VPN-Verbindung möglich, wenn das VPN keinen ausreichenden WebRTC-Leak-Schutz bietet.