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Geschützt

Keine WebRTC-Lecks identifiziert

Surfshark bietet Schutz vor WebRTC-Lecks.

WebRTC-Funktion ist deaktiviert oder nicht verfügbar
Lokal
Öffentliches IPv4
Kein Datenleck
Potenzielles Datenleck
IP-Adresse
Typ
Status

Deine persönlichen Informationen könnten kompromittiert sein, selbst bei Verwendung eines VPN.

Was ist WebRTC?

WebRTC ist eine Technologie, mithilfe derer Video-Chat und Sprachanwendungen wie beispielsweise Google Hangouts oder Discord besser funktionieren und in Browsern schneller ausgeführt werden können.

WebRTC steht für Web Real-Time Communication. Wie der Name vermuten lässt, ermöglicht diese Technologie die Kommunikation zwischen Browsern in Echtzeit, ohne dass ein zwischengeschalteter Server benötigt wird (nachdem die Verbindung bereits hergestellt wurde). WebRTC hat folgende Vorteile:

  • Sie verringert die Verzögerung bei Video-Chat, Audio-Chat, Live-Streaming und selbst beim Teilen großer Dateien.
  • Sie ist sowohl für die persönliche als auch geschäftliche Nutzung kostenlos.
  • Sie verwendet Technologien, die fortlaufend verbessert werden.
  • Es ist eine Open-Source-Software und nicht um eine Erweiterung bzw. ein Plug-in.
  • Sie ist für Mobilanwendungen verfügbar.
  • Sie ist eine exzellente Wahl für Anwendungen für Gruppenanrufe sowie Webinare.
  • Sie bietet im Vergleich zu Flash dank einstellbarer, integrierter Mikrofoneinstellungen verbesserte Sound-Qualität.

Obwohl WebRTC ursprünglich von Google entwickelt wurde, wird diese Technologie von zahlreichen Browsern, darunter Microsoft Edge, Mozilla Firefox, Opera, Google Chrome und Safari, unterstützt.

WebRTC wird am meisten für seine Fähigkeit geschätzt, die Qualität von Video- und Audio-Chats zu verbessern, ist jedoch darüber hinaus ein überaus nützliches Tool für andere Anwendungen, wie den Datentransfer.

Was ist ein WebRTC-Leck?

Ein WebRTC-Leck führt dazu, dass IP-Adressen sichtbar sind, was für den Endnutzer unter Umständen ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsrisiko darstellen kann. WebRTC-Lecks treten dann auf, wenn versucht wird, über einen Browser mit WebRTC-Technologie eine Video- oder Audio-Verbindung zu einer anderen Person herzustellen. Dadurch wird deine IP-Adresse vom Browser offengelegt. Daher spricht man auch von einem Leck.

Ist ein WebRTC-Leck unausweichlich?

Solange WebRTC in deinem Browser aktiviert ist und du auf eine Website zugreifst, die davon Gebrauch macht, ist deine tatsächliche IP-Adresse sichtbar. Die einzige Möglichkeit, ein WebRTC-Leck zu vermeiden, ist die Deaktivierung der Funktion in deinem Browser (zur konkreten Vorgehensweise später mehr).

Für wen stellt ein WebRTC-Leck eine Gefahr dar?

Ein WebRTC-Leck stellt für alle VPN-Nutzer (Virtual Private Network) und all jene, die ihre Online-Identität schützen wollen, eine Gefahr dar. Die Nutzung eines Dienstes mit WebRTC-Technologie in Verbindung mit einem VPN widerspricht in gewisser Weise dem Zweck eines VPNs. Das Problem ist nicht das VPN, sondern eher der Browser – Safari ist im Falle von WebRTC-Lecks eine relativ sichere Lösung, aber dazu später mehr.

6 Schritte, um ein WebRTC-Leck zu identifizieren (mit ein- und ausgeschaltetem VPN)

Um zu testen, ob dein Browser deine IP-Adresse preisgibt, verwende einen beliebigen WebRTC-Leck-Überprüfer (auch oben auf der Seite zu finden). Wenn der WebRTC-Leck-Überprüfer ein Leck identifiziert, kannst du in 6 Schritten herausfinden, ob das Leck tatsächlich existiert.

  1. Trenne die Verbindung zu deinem VPN.
  2. Öffne in einem neuen Fenster eine neue Seite und gibt einfach „Was ist meine IP-Adresse“ in die Suchleiste des Browsers ein, um deine IP-Adresse herauszufinden.
  3. Notiere dir sämtliche angezeigten öffentlichen IP-Adressen.
  4. Schließe die Seite.
  5. Verbinde dich erneut mit deinem VPN und öffne abermals die Seite.
  6. Wenn dir dieselben öffentlichen IP-Adressen angezeigt, werden, nachdem du dich mit dem VPN verbunden hast, liegt ein Leck vor. Ist dies nicht der Fall, ist deine IP-Adresse sicher.

Wie kannst du dich am besten vor WebRTC-Lecks schützen?

Einige WebRTC-Funktionen lassen sich in deinen Browser-Einstellungen deaktivieren. In den folgenden Abschnitten erfährst du, wie in Google Chrome, Safari und Firefox hierfür vorzugehen ist.



Wie kann ich WebRTC in Google Chrome deaktivieren?

Am besten lässt sich WebRTC über eine Erweiterung in Chrome deaktivieren, da eine manuelle Deaktivierung die Funktionalitäten deines Browsers einschränken kann. Hier sind einige Erweiterungen, die du nutzen kannst:

  • Der WebRTC Network Limiter ist eine offizielle Google-Erweiterung, die WebRTC-Einstellungen dahingehend anpasst, dass IP-Lecks unterbunden werden, ohne sie komplett zu blockieren. Da WebRTC vom WebRTC Network Limiter nicht komplett blockiert wird, können sämtliche auf WebRTC beruhenden Dienste weiterhin auf deinem Browser ausgeführt werden.
  • uBlock Origin ist nicht ausschließlich WebRTC gewidmet, verfügt aber über eine Funktion, mit der du WebRTC in deinem Browser deaktivieren kannst.

Wie kann ich WebRTC in Safari deaktivieren?

Safari bekämpft WebRTC-Lecks besser als andere Browser, weil dieser Browser verhindert, dass Websites versehentlich auf deine Kamera oder dein Mikrofon zugreifen. Um auf Nummer sicher zu gehen, kannst du WebRTC aber auch komplett in den Einstellungen deaktivieren.

1. Öffne die Safari-Einstellungen. Klicke dort auf „Menü ‚Entwickler‘ in der Menüleiste anzeigen“.

2. Daraufhin erscheint ein Abschnitt mit der Bezeichnung Entwickler in der oberen Menüleiste.


3. Wähle WebRTC aus und klicke im Anschluss auf ICE-Kandidatenbeschränkungen deaktivieren.

Du bist jetzt vor WebRTC-Lecks geschützt!

Hinweis: Websites, die zur Bereitstellung ihrer Dienste auf WebRTC zurückgreifen, funktionieren jetzt nicht mehr!

Wie kann ich WebRTC in Firefox deaktivieren?

Öffne zur Deaktivierung von WebRTC die Browser-Einstellungen und führe die folgenden Schritte aus:

1. Tippe Folgendes in die URL-Leiste ein und drücke danach die Enter-Taste: about:config

2. Klicke auf „Risiko akzeptieren und fortfahren“.

3. Klicke auf „Alle anzeigen“.

4. Du siehst dieses Fenster mit einer Liste verschiedener Einstellungen. Diese sollten wenn möglich nicht geändert werden.

5. Tippe Folgendes in die Suchleiste ein: media.media.perrconnection.enabled

6. Klicke die rechts eingeblendete Schaltfläche an (im Screenshot unten markiert). Dort sollte nun „falsch“ stehen.

Das war es auch schon! Du hast WebRTC erfolgreich in Firefox deaktiviert.

Hinweis: Websites, die zur Bereitstellung ihrer Dienste auf WebRTC zurückgreifen, funktionieren jetzt nicht mehr!



Sorgenfrei dank umfassend geschützter personenbezogener Daten

Browser sind in der Lage, eine große Menge an Informationen langfristig und ohne dein Wissen zu speichern. Um dieses Problem zu lösen, reicht es auch nicht, den Browser zurückzusetzen oder deinen Suchverlauf und deine Cookies zu löschen. Hier kann Surfshark Abhilfe schaffen.

Unsere engagierten Ingenieure erforschen unentwegt neue Möglichkeiten und Szenarien für WebRTC-Lecks. Sobald eine Schwachstelle identifiziert wurde, werden zeitnah Lösungen erarbeitet, um deine Privatsphäre durchgehend zu schützen.

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