Da iPads oft die erste Wahl für Arbeit, Gaming oder den Alltag sind, verarbeiten sie eine Menge sensibler Daten – von Login-Daten über Zahlungsinformationen bis hin zu vielem mehr. Um diese Informationen privat und sicher zu halten, ist ein VPN (Virtual Private Network) eine der einfachsten und effektivsten Lösungen.
Schauen wir uns die besten VPNs fürs iPad an und wie du das passende für deine Bedürfnisse auswählst.
Die 5 besten VPNs fürs iPad
Hinweis: Die Liste basiert auf der Überprüfung von security.org vom 8. Dezember 2025.
1. Surfshark
Surfshark bietet eine ausgewogene Kombination aus Sicherheits- und Datenschutzfunktionen, ohne Kompromisse einzugehen. Auf der Sicherheitsseite umfasst der Dienst einen zuverlässigen Kill Switch, der deinen Internetzugang unterbricht, falls die VPN-Verbindung abreißt, starke Verschlüsselung, einen Werbe- und Malware-Blocker und MultiHop, das deinen Datenverkehr über zwei Server leitet und so für zusätzliche Sicherheit sorgt.
In puncto Datenschutz überzeugt Surfshark mit einer strikten, unabhängig geprüften No-Logs-Richtlinie, Split-Tunneling und eine Rotating-IP-Funktion. Diese ändert regelmäßig deine IP-Adresse (Internet Protocol), ohne die Verbindung zu unterbrechen, und erschwert so das Nachverfolgen erheblich – besonders praktisch in öffentlichen WLAN-Netzwerken.
Du kannst die Surfshark iPad-App individuell anpassen und mit Quick-Connect (Schnellverbindung) den schnellsten von 4,500+ Servern oder einen bevorzugten Standort in 100 Ländern auswählen. Gleichzeitig ermöglicht dir die Widget-Unterstützung, deine VPN-Verbindung zu steuern, ohne die App überhaupt öffnen zu müssen. Und das ist noch nicht alles – dank unbegrenzter gleichzeitiger Verbindungen kannst du den VPN-Schutz über dein iPad hinaus auf alle kompatiblen Geräte innerhalb eines Abos ausweiten.
2. NordVPN
NordVPN ist eine starke Wahl, wenn du erweiterte Datenschutz- und Sicherheitsfunktionen suchst. Der Dienst arbeitet mit einer strikten No-Logs-Richtlinie, die bereits mehrfach durch unabhängige Audits bestätigt wurde. Außerdem bietet er leistungsstarke Schutzfunktionen wie sichere VPN-Protokolle, Double-VPN-Server für eine zusätzliche Verschlüsselungsebene sowie den Dark Web Monitor, der dich warnt, wenn deine kontobezogenen Daten im Darknet auftauchen.
Mit Quick Connect, Server-Suche und einer visuellen Kartenansicht macht NordVPN es einfach, dein iPad mit einem der Server in 118 Ländern zu verbinden. Die Funktion Threat Protection blockiert Phishing-Seiten, schädliche Websites, Tracker und teilweise auch Werbung, allerdings ist die Anzahl gleichzeitiger Verbindungen auf 10 Geräte begrenzt.
Für einen vollständigen Vergleich zwischen NordVPN und Surfshark, schau dir unseren Artikel Surfshark vs. NordVPN an.
3. Private Internet Access
Private Internet Access (PIA) legt großen Wert auf Datenschutz. Der Anbieter verfügt über eine unabhängig geprüfte No-Logs-Richtlinie, und die iPad-App ist vollständig Open Source, sodass der Code von jedem eingesehen werden kann.
PIA bietet soliden Schutz mit Funktionen wie einem Kill Switch und einem Safari Content Blocker sowie einer flexiblen iPad-App mit anpassbaren Startbildschirmen und Siri-Integration für die freihändige VPN-Steuerung. Außerdem betreibt der Dienst …
Wenn du sehen möchtest, wie Private Internet Access im Vergleich zu Surfshark abschneidet, kannst du unseren urfshark-vs.-PIA-Vergleichsartikel lesen.
4. ExpressVPN
ExpressVPN legt einen starken Fokus auf Sicherheit und Datenschutz, unterstützt durch eine unabhängig geprüfte No-Logs-Richtlinie. Der Dienst umfasst wichtige Schutzfunktionen wie einen Kill Switch sowie regelmäßig wechselnde IP-Adressen, die das Tracking erschweren. Zusätzlich blockieren integrierte Tools bekannte Tracker und schädliche Websites. Außerdem nutzt ExpressVPN das eigene Lightway-Protokoll, das speziell für mobile Geräte optimiert ist und schnelle, sichere sowie stabile Verbindungen auf dem iPad ermöglicht.
In puncto Funktionen bietet ExpressVPN Server in 105 Ländern, sodass du dich einfach mit nahegelegenen Standorten für bessere Geschwindigkeiten verbinden kannst. Allerdings ist der Basic-Tarif auf 10 gleichzeitige Verbindungen begrenzt, was in Haushalten mit vielen Geräten als einschränkend empfunden werden kann.
Wenn du sehen möchtest, wie ExpressVPN im Vergleich zu Surfshark abschneidet, lies unseren ausführlichen Surfshark vs. ExpressVPN durch.
5. Proton VPN
Im Gegensatz zu vielen kostenlosen VPNs, die das monatliche Datenvolumen begrenzen, bietet der kostenlose Tarif von Proton VPN unbegrenzte Bandbreite, hohe Geschwindigkeiten und starken Schutz. Auch wenn keine RAM-only-Server eingesetzt werden, sichert Proton VPN seine Infrastruktur mit Full-Disk-Verschlüsselung auf allen Servern ab und bietet damit ein solides Sicherheitsniveau.
Beim Funktionsumfang ist der kostenlose Tarif von Proton VPN eingeschränkt: Du kannst dich nur mit Servern in fünf Ländern verbinden, nur ein Gerät nutzen und keinen Server manuell auswählen – die App verbindet dich automatisch mit der schnellsten verfügbaren Option. Im Gegensatz dazu hebt der kostenpflichtige Tarif diese Einschränkungen auf und ermöglicht freie Serverwahl, mehr Standorte sowie die Nutzung auf mehreren Geräten.
Wenn du mehr über Proton VPN erfahren und sehen möchtest, wie der Dienst im Vergleich zu Surfshark abschneidet, lies unseren vollständigen Surfshark-vs.-Proton-VPN-Vergleich.
VPN für iPad: Was ist das eigentlich?
Ein VPN ist ein Online-Datenschutz-Tool, das deinen Internetverkehr verschlüsselt und deine IP-Adresse verbirgt. Dadurch wird deine Verbindung zum Internet privater und sicherer.
Wenn du auf deinem iPad kein VPN nutzt, kann dein Internetverkehr leichter abgefangen werden – besonders in öffentlichen oder ungesicherten WLAN-Netzwerken. Dadurch könnten sensible Daten wie Passwörter, Kreditkarteninformationen oder persönliche Nachrichten in falsche Hände geraten. Mit einem VPN werden diese Daten jedoch verschlüsselt, was eine wichtige zusätzliche Schutzschicht gegen Abhören und Datenabgriff bietet. Selbst wenn es jemandem gelingt, unautorisierten Zugriff zu erlangen, sehen Angreifer und Schnüffler nur unlesbaren, verschlüsselten Datenmüll.
Die Nutzung eines VPNs verändert außerdem deine IP-Adresse – die Informationen wie deinen ungefähren Standort und deinen Internetanbieter (ISP) enthält – und ersetzt sie durch die des VPN-Servers. Dadurch sehen die Websites, die du auf deinem iPad besuchst, nur noch die IP-Adresse des VPN-Servers, was es deutlich schwieriger macht, dich auszuspähen oder deinen Aufenthaltsort nachzuverfolgen.
Das beste VPNs fürs iPad und wie du es findest
Bei der Wahl des besten VPNs für dein iPad gibt es mehrere wichtige Faktoren zu beachten. Hier sind die wichtigsten Punkte, auf die du achten solltest:
- Verschlüsselung: Ein sicheres Verschlüsselungsverfahren ist ein absolutes Muss. Achte auf AES-256 – einen der aktuellen Industriestandards. Einige VPN-Dienste, darunter Surfshark, bieten auch eine ChaCha20-Verschlüsselung für das Wireguard-Protokoll.
- VPN-Protokoll: Tunneling-Protokolle sind entscheidend für die Sicherheit eines VPNs. Zu den aktuell besten Optionen in der Branche gehören OpenVPN, IKEv2 und WireGuard.
- No-Logs-Richtlinie: Wenn du ein VPN nutzt, wird dein Internetverkehr über die Server des Anbieters geleitet – theoretisch könnte dieser also deine Online-Aktivitäten nachverfolgen. Deshalb ist es entscheidend, ein VPN mit einer strikten, unabhängig geprüften No-Logs-Richtlinie zu wählen. So wurde die No-Logs-Richtlinie von Surfshark bereits zweimal von der Big-Four-Gesellschaft Deloitte überprüft.
- Reine RAM-Server: Die meisten kostenpflichtigen VPN-Anbieter haben ihre Infrastruktur inzwischen auf 100 % RAM-only-Server umgestellt. Da diese ausschließlich im Arbeitsspeicher laufen, werden alle Daten bei einem Neustart automatisch gelöscht – für ein höheres Maß an Datenschutz.
- Serveranzahl und -standorte: Wähle ein VPN mit einem großen, globalen Servernetzwerk. So verfügt Surfshark beispielsweise über 4,500+ Server in 100 Ländern. Mehr Server bedeuten eine geringere Auslastung und verringern das Risiko von Überlastungen und langsamen Verbindungen. Gleichzeitig sorgen mehr Standorte dafür, dass du leichter einen Server in deiner Nähe findest – für bessere Geschwindigkeiten.
- Zusätzliche Funktionen: Die Features von VPNs unterscheiden sich je nach Anbieter teils deutlich. Achte auf wichtige Funktionen wie einen Kill Switch, Double VPN und verschleierte Server (Obfuscation). Einige Anbieter bieten zudem zusätzliche Sicherheitsfeatures wie einen Werbeblocker an.
- Kompatibilität: Bevor du dich für ein VPN entscheidest, solltest du prüfen, ob es mit iOS funktioniert. Wenn du das VPN nicht nur auf deinem iPad nutzen möchtest, wähle einen Anbieter, der mehrere gleichzeitige Verbindungen erlaubt. Einige Anbieter, darunter Surfshark, ermöglichen sogar die Nutzung auf unbegrenzt vielen Geräten innerhalb eines Abonnements.
- Benutzeroberfläche: Wähle ein VPN mit einer benutzerfreundlichen und reaktionsschnellen iPad-App. Die Einrichtung sollte einfach und schnell sein, sodass du dich innerhalb weniger Minuten mit einem Server verbinden kannst. Gleichzeitig sollte die Navigation intuitiv sein und alle wichtigen Funktionen leicht erreichbar machen.
- Umfassender Support: Achte darauf, dass dein Anbieter Live-Support bietet, damit du schnell Hilfe bekommst – auch spät am Abend. So bietet Surfshark beispielsweise einen 24/7-Live-Chat. Idealerweise verfügt der Anbieter außerdem über eine umfangreiche Wissensdatenbank, in der du alle wichtigen Informationen schnell und einfach finden kannst.
VPN auf dem iPad: So verwendest du es
Der erste Schritt zur Nutzung eines VPNs auf deinem iPad ist die Einrichtung. Es gibt zwei Möglichkeiten, eine VPN-Konfiguration auf deinem iOS-Gerät einzurichten: über eine App oder durch eine manuelle Konfiguration.
Einfacher VPN-App-Download
Die Nutzung einer VPN-App ist die einfachere Methode. So sieht der Ablauf mit der Surfshark VPN-App auf deinem iPad aus:
- Besuche den App Store und suche nach der Surfshark iOS-App.
- Lade die App herunter und installiere sie anschließend.
- Erstelle ein Konto oder logge dich ein, falls du bereits eins hast.
- Wähle deinen Server und verbinde dich.
Du hast jetzt ein VPN auf deinem iPad und kannst es einfach so nutzen. Alternativ kannst du die Einstellungen anpassen – etwa Auto-Connect aktivieren, den Kill Switch einschalten, zu Servern mit statischer IP wechseln und mehr.
Erweiterte manuelle VPN-Konfiguration
Im Gegensatz dazu ist die manuelle Einrichtung eines VPNs deutlich komplizierter. In manchen Fällen ist sie jedoch notwendig, um VPN-Sperren in Regionen mit restriktiven oder autoritären Regimen zu umgehen oder als Backup, falls die VPN-App nicht mehr funktioniert.
Das Verständnis verschiedener VPN-Protokolle hilft dir dabei, die beste Option für deine Bedürfnisse zu wählen – sei es die hohe Performance von Wireguard, die Flexibilität von OpenVPN oder die Stabilität von IKEv2 VPN in mobilen Netzwerken.
Hier findest du umfassende Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur manuellen Einrichtung einer VPN-Verbindung auf deinem iPad mit Surfshark:
- Einrichtung einer manuellen Wireguard-Verbindung auf iOS
- Einrichtung von OpenVPN auf iOS
- Manuelle Einrichtung einer IKEv2-Verbindung auf iOS
- Wie man sich manuell über die Surfshark iOS-App verbindet.
Welche Vorteile hat die Nutzung eines VPNs auf dem iPad?
Die Nutzung eines VPNs auf deinem iPad verbessert Privatsphäre, Sicherheit und Komfort. Hier sind einige der Vorteile:
- Verbesserte Sicherheit. Ein VPN baut einen sicheren, verschlüsselten Tunnel zwischen deinem iPad und dem Internet auf. Selbst wenn Schnüffler oder Cyberkriminelle deine Daten abfangen, sehen sie nur unlesbaren Datenmüll. Dadurch bleiben sensible Informationen wie Passwörter, Zahlungsdaten und Nachrichten geschützt. Viele kostenpflichtige VPNs bieten zusätzliche Schutzfunktionen – zum Beispiel blockiert Surfshark mit Clean Web Werbung und schädliche Links.
- Erweiterter Datenschutz. hne VPN auf deinem iPad können dein Internetanbieter (ISP) und andere Dritte deine Surfaktivitäten, Suchanfragen und deinen ungefähren Standort nachverfolgen. Ein VPN verschlüsselt deinen Datenverkehr und verbirgt deine echte IP-Adresse, sodass deine Online-Aktivitäten privat bleiben. Einige Anbieter bieten zusätzlich Funktionen, die es deutlich erschweren zu erkennen, dass du ein VPN nutzt – zum Beispiel die Obfuscated Servers (verschleierte Server) von Surfshark.
- Einfacher Zugriff auf Websites im Ausland. Viele Websites beschränken den Zugriff je nach Standort, was auf Reisen frustrierend sein kann. Ein VPN ermöglicht es dir, dich mit einem Server in deinem Heimatland zu verbinden und deine IP-Adresse durch eine lokale zu ersetzen. So kannst du auf deinem iPad auf deine gewohnten Websites und Dienste zugreifen, als wärst du zu Hause.
- Sichere Nutzung öffentlicher WLANs. Öffentliche WLAN-Netzwerke in Hotels, Cafés oder Flughäfen sind oft ungesichert und anfällig für Angriffe wie gefälschte Hotspots oder Datenabfang. Ein VPN auf deinem iPad verschlüsselt deinen Internetverkehr und erstellt einen sicheren Tunnel, der deine Daten in solchen Netzwerken schützt. So bleibt deine Aktivität privat – egal ob du bankst, online einkaufst oder unterwegs arbeitest.
- Günstigere Online-Käufe. Online-Preise unterscheiden sich oft je nach Standort, insbesondere bei Flügen und Hotels. Ein VPN auf deinem iPad verbirgt deinen echten Standort und ermöglicht es dir, dich mit Servern in verschiedenen Regionen zu verbinden. So kannst du dich mit VPN-Servern in unterschiedlichen Märkten verbinden und Preise vergleichen – und im besten Fall bessere Angebote finden.
- Reduzierte Internet-Drosselung. Dein Internetanbieter kann deine Verbindung absichtlich drosseln, wenn du spielst, große Dateien herunterlädst oder streamst. Ein VPN verschlüsselt deinen Datenverkehr und verhindert so, dass dein ISP sehen kann, was du tust, und deine Verbindung gezielt verlangsamt. Allerdings kann ein VPN keine netzwerkweiten Geschwindigkeitsbegrenzungen oder Datenlimits umgehen
Fazit: Warum ein VPN auf dem iPad wichtig ist
Die Nutzung eines VPNs auf deinem iPad hilft dabei, sensible Daten zu schützen, öffentliche WLAN-Verbindungen abzusichern und deine Online-Aktivitäten vor Internetanbietern und Dritten privat zu halten. Außerdem bietet es praktische Vorteile wie den Zugriff auf gewohnte Websites auf Reisen, das Vermeiden von Drosselung sowie das Finden besserer Online-Preise.
obald du das passende VPN ausgewählt hast, ist der Einstieg schnell und unkompliziert. Für starken Datenschutz, leistungsstarke Sicherheitsfunktionen und unbegrenzte Geräteverbindungen sticht Surfshark als Top-Empfehlung für iPad-Nutzer hervor. Warum also nicht direkt starten?
Häufig gestellte Fragen
Hat das iPad ein integriertes VPN?
Nein, das iPad hat kein integriertes VPN. Auch wenn es in den Einstellungen eine VPN-Konfigurationsoption gibt, dient diese lediglich zum Einrichten von Verbindungen und stellt keinen nativen VPN-Dienst bereit. Um ein VPN auf deinem iPad zu nutzen, musst du entweder einen eigenen Server manuell konfigurieren oder eine VPN-App wie Surfshark installieren.
Gibt es ein kostenloses VPN für das iPad?
Ja, es gibt viele kostenlose VPNs für das iPad. Allerdings verursacht der Betrieb eines VPN-Dienstes Kosten. Wenn ein Anbieter also kein kostenpflichtiges Abo verlangt, finanziert er sich häufig über andere Wege – zum Beispiel durch das Tracken und den Verkauf deiner Daten an Dritte. Kostenlose VPNs haben zudem oft Nachteile wie schwächere Sicherheit, eine begrenzte Serverauswahl, Datenlimits und langsamere Geschwindigkeiten.
Solltest du auf deinem iPad ein VPN eingeschaltet haben?
Ja, du solltest das VPN auf deinem iPad aktiviert haben. Ein VPN verschlüsselt die ein- und ausgehenden Daten deines iOS-Geräts, sodass sie für Dritte unlesbar sind. Außerdem verbirgt es deine echte IP-Adresse und sorgt so für mehr Privatsphäre.
Brauche ich ein VPN für Apple-Produkte?
Ja, ein VPN ist auch bei Apple-Geräten sinnvoll. Wie bei anderen Marken hilft die Nutzung eines VPNs auf deinen Apple-Geräten dabei, ein sichereres und privateres Online-Erlebnis zu gewährleisten, indem dein Internetverkehr verschlüsselt und deine IP-Adresse verborgen wird.
Wie installiere ich ein VPN fürs iPad?
Die Installation eines VPNs auf dem iPad ist einfach. Zuerst benötigst du ein VPN-Abo, dann lädst du die VPN-App aus dem App Store herunter, öffnest sie und meldest dich an oder erstellst ein Konto. Anschließend folgst du den Anweisungen auf dem Bildschirm, um VPN-Konfigurationen zu erlauben, und wählst danach einen Server aus oder nutzt die Schnellverbindung, um die Einrichtung abzuschließen.
Wie schalte ich das VPN auf dem iPad aus?
Um ein VPN zu deaktivieren, öffne die VPN-App und tippe auf „Trennen“. Alternativ kannst du es auch direkt in den iPad-Einstellungen ausschalten. Gehe dafür zu Einstellungen → VPN und deaktiviere den VPN-Schalter.
Wie schalte ich ein VPN auf dem iPad ein?
Öffne deine VPN-App und tippe auf „Verbinden“ oder „Quick Connect“, um das VPN einzuschalten. Alternativ kannst du auch in den iPad-Einstellungen zu Einstellungen → VPN gehen und den VPN-Schalter aktivieren, sofern dein VPN-Profil bereits eingerichtet ist.
