Ein Remote-Access-VPN (Virtual Private Network) ist eine Technologie, mit der du sicher aus der Ferne auf Daten und Anwendungen zugreifen kannst, die in der Zentrale oder im Rechenzentrum deines Unternehmens gespeichert sind. Dabei werden alle von dir gesendeten und empfangenen Daten verschlüsselt.
Am häufigsten wird diese Technologie bei Unternehmen eingesetzt – so kannst du dich ganz von zu Hause, einem Café oder sogar vom Strand aus sicher mit deinem Arbeitsnetzwerk verbinden.
Remote-Access-VPN einfach erklärt
Bevor wir uns Remote-Access-VPNs genauer ansehen, solltest du verstehen, wie sie grundsätzlich funktionieren.
Was bedeutet Remote Access?
Wenn wir von „Remote Access“ – oder auf Deutsch „Fernzugriff“ – sprechen, meinen wir damit einfach von einem anderen Ort auf einen Computer oder ein Netzwerk zuzugreifen – zum Beispiel auf deine Arbeitsdateien von zu Hause oder dem netten Café um die Ecke.
So kannst du im selben lokalen Netzwerk arbeiten, als würdest du physisch an deinem Schreibtisch im Büro sitzen, selbst wenn du mit deinem Laptop auf dem Schoß auf Bali chillst und den Blick auf das Meer genießt.
Was ist ein VPN?
VPN steht für Virtual Private Network. Es stellt eine sichere Verbindung – einen „Tunnel“ – zwischen deinem Gerät (Smartphone oder Laptop) und einem anderen Netzwerk her.
Wenn du ein VPN verwendest, wird dein gesamter Internetverkehr verschlüsselt. Einfacher ausgedrückt: Die Daten werden durcheinandergebracht, sodass sie unlesbar werden und von niemandem ausspioniert werden können.
Eine weitere wichtige Funktion eines VPN ist die Änderung deiner IP-Adresse. Anstatt deines tatsächlichen Standorts sehen Websites nur den Standort des VPN-Servers, mit dem du verbunden bist. Wenn du also in London sitzt, aber mit einem Server in Berlin verbunden bist, sieht es so aus, als würdest du von Deutschland aus im Internet surfen.
Dies hilft dir, deine Online-Identität zu schützen, und sorgt für zusätzliche Privatsphäre.
Was unterscheidet ein Remote-Access-VPN von einem VPN für Privatpersonen?
Ein Remote-Access-VPN wird in der Regel von Unternehmen verwendet, um Mitarbeitenden, die sich nicht physisch im Büro befinden, eine sichere Verbindung zum privaten Netzwerk des Unternehmens zu ermöglichen. Es wurde entwickelt, damit du von überall aus sicher auf deine Arbeitsressourcen zugreifen kannst.
Deshalb schätzen es auch so viele Unternehmen. Ganz gleich, ob du von zu Hause aus arbeitest, im Café sitzt oder das WLAN am Flughafen nutzt (das nicht gerade für seine erstklassige Sicherheit bekannt ist) – mit einem VPN bleibst du immer und überall geschützt.
So kann dein Unternehmen sicher sein, dass sensible Daten auch außerhalb des Büros nicht versehentlich in die falschen Hände geraten.
Im Gegensatz dazu schützt ein VPN für Privatpersonen deine Privatsphäre im Internet. Du kannst deinen Standort verbergen, mit mehr Privatsphäre im Netz surfen oder Zensur umgehen.
In diesem Fall wirst du jedoch nicht mit einem Unternehmensnetzwerk verbunden. Stattdessen verbindet dich das VPN über die Server des VPN-Anbieters mit einem anderen Remote-Computer – so sieht es aus, als würdest du von diesem Standort aus surfen (und nicht von zu Hause).
Anwendungsbeispiele für ein Remote-Access-VPN
Remote-Mitarbeitende nutzen häufig Remote-Access-VPNs, um von zu Hause oder unterwegs sicher auf Unternehmensressourcen zugreifen zu können.
Ja, das gilt auch für diese Momente, in denen du wirklich einfach mal den Standort wechseln und von einem Café aus arbeiten möchtest. Oder vielleicht nutzt du das WLAN eines Hotels, um deine E-Mails zu checken oder dich bei deinem Passwort-Manager anzumelden. Vielleicht fühlst du dich aber auch nicht so gut und möchtest einfach nur vom von deinem Wohnzimmer aus ein wenig Arbeit erledigen.
Mit einem Remote-VPN-Zugriff kannst du Dateien sicher öffnen, Unternehmenssoftware nutzen und sensible Daten besser vor Hackern oder Datenlecks schützen.
Unternehmen richten Remote-Access-VPNs ein, um ihre Netzwerke zu schützen – insbesondere wenn Mitarbeitende von außerhalb des Büros auf sie zugreifen. Gemeint sind insbesondere Mitarbeitende im Hybrid- oder Remote-Modell.
Dies hilft Unternehmen dabei, zu kontrollieren, wer auf ihre Systeme zugreifen kann, hohe Sicherheitsstandards zu gewährleisten und sensible Daten zu schützen.
Es ist ziemlich beeindruckend, wenn man erst einmal erkannt hat, wie viel Sicherheit und Flexibilität ein VPN bieten kann.
Wie funktioniert ein Remote-Access-VPN?
Hier eine kurze Erklärung, was hinter den Kulissen passiert, wenn du dich über ein Remote-Access-VPN verbindest:
1. Verbindung zu einem VPN-Client
Wenn du dich bei einer sicheren VPN-Software für deinen Fernzugriff anmeldest, wird dein Gerät zu einem VPN-Client. Dies ist sozusagen dein persönlicher Schlüssel zum sicheren Tunnel.
Am anderen Ende befindet sich ein VPN-Gateway oder ein Server (in der Regel im Netzwerk deines Unternehmens). Im Grunde genommen also eine verschlossene Tür, die auf deinen Schlüssel wartet.
2. Einen verschlüsselten Tunnel erstellen
Wenn du dich verbindest, erstellen der VPN-Client und das Gateway einen verschlüsselten Tunnel zwischen deinem Gerät und dem Netzwerk deines Unternehmens. Dieser Tunnel bringt alle Daten durcheinander, die hin und her gesendet werden. Selbst wenn jemand versucht, deinen Datenverkehr einzusehen, sieht diese Person nur wirres Kauderwelsch.
3. Authentifizierung
Bevor du auf die Inhalte zugreifen kannst, musst du dich identifizieren.
In der Regel meldest du dich mit deinem Benutzernamen und Passwort an, wobei manchmal ein zusätzlicher Verifizierungsschritt erforderlich ist (z. B. ein Code auf deinem Smartphone).
Auf diese Weise stellt das Unternehmen sicher, dass nur die richtigen Personen Zugriff erhalten. Schließlich nutzt du für das Surfen im Internet immer noch die Infrastruktur deines Unternehmens.
4. Zugriff auf interne Ressourcen
Sobald die Verbindung hergestellt ist, verhält sich dein Gerät so, als befände es sich im Büro. Du kannst Dateien öffnen, Apps nutzen oder im Intranet des Unternehmens surfen, genau wie an deinem Schreibtisch.
Das war‘s auch schon. Ein Remote-VPN-Zugang ist einfach eine sichere, verschlüsselte Brücke, die es dir ermöglicht, von überall aus zu arbeiten – ohne deine Daten zu gefährden.
Remote-Access-VPN vs. andere VPN-Typen
Wenn du dich schon mal mit diesem Thema beschäftigt hast, ist dir vielleicht aufgefallen, dass es verschiedene Arten von VPNs gibt. Das kann sicherlich schnell verwirrend werden, daher findest du hier einen kurzen Überblick:
Remote-Access-VPN vs. Site-to-Site-VPN
Ein Remote-Access-VPN verwendest du, wenn du dein Gerät – zum Beispiel deinen Laptop zu Hause – mit dem Netzwerk deines Unternehmens verbinden möchtest. Du meldest dich mit deinen Zugangsdaten an, und zack – schon befindest du dich im sicheren Tunnel.
Ein Site-to-Site-VPN funktioniert etwas anders. Anstatt eine Person zu verbinden, verbindet es zwei ganze Netzwerke.
Wenn sich zwei Bürogebäude in verschiedenen Städten befinden, müssen sie Dateien sicher austauschen können. Dafür richten sie einen permanenten Tunnel zwischen den beiden Standorten ein, sodass der gesamte Datenverkehr zwischen ihnen sicher ist.
Wenn du alleine von zu Hause aus arbeitest, verwendest du wahrscheinlich ein Remote-Access-VPN und kein Site-to-Site-VPN.
Remote-Access-VPN vs. Consumer-VPN
Ein Remote-Access-VPN wird hauptsächlich für die Arbeit verwendet. Es ermöglicht dir den sicheren Zugriff auf die firmeneigenen Daten – wie interne Apps, Dateien und so weiter.
Ein Consumer-VPN wie Surfshark ist für den privaten Gebrauch konzipiert. Du verbindest dich mit dessen Servern, um deine IP-Adresse zu verbergen, dein Surfverhalten vor Schnüfflern zu schützen oder Zensur zu umgehen.
Wenn dir also einfach nur deine Online-Privatsphäre wichtig ist oder du auf den VPN-Server deines Heimatlandes zugreifen möchtest (zum Beispiel, um deine Lieblingsfernsehserie im Ausland zu streamen), ist ein Consumer-VPN die richtige Wahl für dich.
Haftungsausschluss: Bitte beachte, dass die Nutzung von Surfshark-Diensten zu illegalen Zwecken strengstens untersagt ist und gegen unsere Nutzungsbedingungen verstößt. Achte darauf, dass jede Nutzung der Surfshark-Dienste für deine individuellen Aktivitäten allen relevanten Gesetzen und Vorschriften entspricht, einschließlich der rechtlichen Bestimmungen anderer Dienstleister und Websites, auf die du über Surfshark zugreifst.
Remote-Access-VPN vs. Remote-Desktop
Ein Remote-Access-VPN stellt eine sichere Verbindung zum Netzwerk deines Unternehmens her. Du nutzt jedoch weiterhin die Apps und Tools auf deinem eigenen Gerät.
Mit einem Remote-Desktop kannst du tatsächlich die Kontrolle über einen Computer übernehmen, der sich an einem anderen Ort befindet. Das ist so, als würdest du vor deinem Arbeits-PC sitzen, ohne wirklich dort zu sein. Du siehst den Bildschirm dieses Computers auf deinem eigenen und kannst ihn fernsteuern.
Zusammengefasst: Mit einem Remote-VPN kannst du dich sicher von deinem Gerät aus verbinden. Mit einem Remote-Desktop kannst du ein anderes Gerät aus der Ferne steuern.
Wann du welchen VPN-Typ verwenden solltest
Nachdem wir nun die verschiedenen Arten von VPNs kennengelernt haben, wollen wir herausfinden, welches für dich und deine Bedürfnisse am besten geeignet ist:
Gängige Arten von VPNs und ihre Anwendungsfälle
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Remote-Access-VPN
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Du möchtest dich sicher von zu Hause, einem Café oder auf einer Reise mit deinem Firmennetzwerk verbinden und von dort aus arbeiten.
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Site-to-Site-VPN
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Ein Unternehmen möchte zwei oder mehr Büronetzwerke ständig miteinander verbinden.
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Consumer-VPN
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Du legst Wert auf Online-Privatsphäre, sichereren Zugriff auf Inhalte und mehr Sicherheit beim Surfen im Internet.
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Remote-Desktop
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Du möchtest den Bildschirm und die Apps eines anderen Computers so nutzen, als würdest du selbst davor sitzen.
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Vorteile der Nutzung eines Remote-Access-VPN
Die Vorteile eines Remote-Access-VPN beschränken sich nicht nur auf die Sicherheit. Es steckt noch viel mehr dahinter:
Zugriff aus der Ferne
Zunächst einmal erhältst du eine sichere, verschlüsselte Verbindung zum Netzwerk deines Unternehmens, egal wo du dich gerade befindest.
Ist es nicht toll, vom eigenen Wohnzimmer, einem Café oder sogar vom Flughafen aus arbeiten zu können und dabei sicher zu sein, dass niemand deine Daten ausspioniert?
Zentrale Zugriffskontrolle
Mit einem Remote-Access-VPN kann dein Unternehmen genau entscheiden, wer Zugriff erhält und was diese Personen sehen dürfen.
Beispielsweise kann festgelegt werden, dass nur bestimmte Personen auf sensible Personalakten oder Finanzunterlagen zugreifen können. Das VPN hilft dabei, alles organisiert und geschützt zu halten, sodass du dir keine Sorgen machen musst, dass private Informationen in die falschen Hände geraten.
Schutz vor Risiken öffentlicher WLAN-Netzwerke
Seien wir ehrlich – kostenloses öffentliches WLAN ist schwer zu widerstehen. Diese Bequemlichkeit birgt jedoch erhebliche Risiken. Hacker lauern oft in offenen Netzwerken jederzeit bereit, Passwörter, E-Mails und alles andere abzufangen, was sie in die Finger bekommen.
Ein Remote-Access-VPN verschlüsselt deinen gesamten Datenverkehr, sodass – selbst wenn du unsicheres Hotel-WLANs nutzt – niemand verfolgen kann, was du gerade tust.
Ideal für Zero-Trust-Architekturen
Viele Unternehmen setzen inzwischen auf ein sogenanntes Zero-Trust-Prinzip. Das bedeutet im Grunde: Niemand erhält automatisch Zugriff – alle müssen bei jeder Anmeldung ihre Legitimität nachweisen.
Eine Remote-Access-VPN-Software passt perfekt zu diesem Ansatz. Sie erzwingt eine sichere Authentifizierung, bevor du irgendwas im Netzwerk tun kannst.
Potenzielle Kosteneinsparungen dank Remote-Arbeit
Wenn dein Team remote arbeitet, kann ein VPN tatsächlich Kosten sparen.
Anstatt für große Büroräume oder teure Standleitungen zwischen den Standorten zu bezahlen, können sich alle sicher über das Internet verbinden. Das sorgt für mehr Flexibilität und Sicherheit – ohne großen Mehraufwand.
Häufige Herausforderungen bei Remote-Access-VPN
Wie immer gilt: Die perfekte Lösung gibt es nicht. Remote-Access-VPNs bringen einige Herausforderungen mit sich, die du kennen solltest:
Leistung und Latenz
Manchmal kann deine Verbindung etwas langsamer werden. Beim Hochladen großer Dateien oder bei Video-Calls kann es hin und wieder zu Verzögerungen kommen. Das liegt daran, dass der gesamte Datenverkehr über den VPN-Tunnel geleitet werden muss.
Das ist in etwa so, als würde man einen Umweg fahren, um sicherzustellen, dass einem niemand folgt – ist definitiv sicherer, aber nicht unbedingt schneller.
Schwachstellen von Endgeräten
Selbst wenn dein VPN extrem sicher ist, muss das für deinen Laptop oder dein Smartphone nicht unbedingt gelten.
Wenn dein Gerät mit Malware infiziert wird oder jemand es stiehlt, kann dich selbst das beste Remote-Access-VPN nicht retten.
Profi-Tipp: Halte deine Geräte stets auf dem neuesten Stand und verwende sichere Passwörter.
Verwaltung und zunehmende Komplexität
Die Einrichtung eines Remote-Access-VPN für nur eine Person ist relativ einfach. Bei Hunderten oder Tausenden von Mitarbeitenden sieht die Sache schon anders aus!
Hier kommt eine Menge Verwaltungsaufwand ins Spiel, von der Zugriffskontrolle bis zur Aktualisierung aller Daten.
Nicht ideal für Cloud-First-Umgebungen
Wenn dein Unternehmen hauptsächlich Cloud-Dienste wie Google Workspace oder Microsoft 365 nutzt, ist ein Remote-Access-VPN möglicherweise nicht die beste Lösung.
Manchmal verlangsamt es die Abläufe, da der gesamte Internetverkehr einen Umweg über das VPN nehmen muss, bevor er die Cloud-Anwendungen erreicht. Dieser zusätzliche Schritt kann die Leistung beeinträchtigen, insbesondere wenn sich viele Personen gleichzeitig verbinden.
Alternativen zu klassischen Remote-Access-VPNs
Neben Remote-Access-VPNs stehen dir noch andere Optionen zur Verfügung. Hier sind einige Möglichkeiten, die du in Betracht ziehen kannst:
SASE (Secure Access Service Edge)
SASE (ausgesprochen „sassy“) ist eine Kombination aus Sicherheitstools und Netzwerkfunktionen in einem cloudbasierten Dienst.
Anstatt alles zuerst über das Netzwerk deines Unternehmens zu leiten, kannst du dich mit SASE sicher direkt mit den von dir verwendeten Anwendungen verbinden (auch hier wieder unabhängig davon, wo du dich befindest).
Es ist mittlerweile beliebt bei Unternehmen, die viele Remote-Benutzer:innen und Cloud-Tools haben.
Zero Trust Network Access (ZTNA)
Zero Trust bedeutet im Grunde genommen, dass man generell niemandem vertraut. Bei ZTNA müssen sich alle Benutzer:innen und Geräte bei jedem Zugriff neu authentifizieren.
Dieses Sicherheitsmodell gibt Unternehmen eine strengere Kontrolle darüber, wer auf welche Daten zugreifen kann.
Cloud-native Lösungen für sicheren Zugriff
Einige Unternehmen verzichten gänzlich auf VPNs und verwenden stattdessen Cloud-native Tools, die speziell für die Remote-Arbeit entwickelt wurden.
Diese Lösungen konzentrieren sich auf den Schutz des Zugriffs auf bestimmte Programme statt auf dein gesamtes Netzwerk. Oftmals sind die flexibler, einfacher einzurichten und verlangsamen die Abläufe nicht so sehr.
Wann und warum diese Lösungen eine Überlegung wert sind
Du kannst auf diese Alternativen zurückgreifen, wenn:
- der Großteil deiner Arbeit in Cloud-Anwendungen wie Google Workspace oder Microsoft 365 stattfindet,
- du mit einem großen Remote-Team arbeitest und nach flexiblen Lösungen suchst oder
- du mehr Kontrolle darüber haben möchtest, wer worauf zugreifen kann, ohne von einem großen Netzwerk-Gate abhängig zu sein.
So richtest du ein Remote-Access-VPN ein
Hier ist eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einrichtung:
- Software oder Anbieter auswählen
Das Wichtigste zuerst: Du musst dich für einen VPN-Dienst oder eine VPN-Software entscheiden. Wenn dein Unternehmen das VPN verwaltet, wird man dir wahrscheinlich mitteilen, welches du verwenden solltest. - VPN-Client installieren
Sobald du weißt, welchen Dienst du nutzen möchtest, installiere die VPN-App auf deinem Gerät.
Das geht in der Regel mit wenigen Klicks, genau wie bei jeder anderen App. - Anmelden oder authentifizieren
Öffne die VPN-App und melde dich mit den Anmeldedaten an, die du von deinem Unternehmen oder Anbieter erhalten hast.
Manchmal sind das nur ein Benutzername und ein Passwort. In anderen Fällen benötigst du womöglich einen zusätzlichen Code von deinem Smartphone – dies ist lediglich eine weitere Sicherheitsstufe. - Mit dem internen Netzwerk verbinden
Sobald du angemeldet bist, siehst du eine Schaltfläche mit „Verbinden“ oder einer ähnlichen Bezeichnung. Sobald du darauf klickst, erstellt das VPN einen sicheren Tunnel zwischen deinem Gerät und dem Netzwerk deines Unternehmens.
Und schon bist du drin!
Brauche ich wirklich ein Remote-Access-VPN?
Die Sache ist die: Nicht jeder benötigt eine vollwertige VPN-Software für den Fernzugriff auf Unternehmensebene. Wenn du von unterwegs nur mit einfachen Tools wie einem E-Mail-Programm, Google Docs oder einer Software für Video-Calls arbeitest und keinen speziellen Zugriff auf private Systeme des Unternehmens benötigst, brauchst du wahrscheinlich keine High-End-Software.
Wenn dein Hauptziel darin besteht, online anonym zu bleiben oder deine Daten in öffentlichen WLAN-Netzwerken zu schützen, fährst du mit einem VPN für Privatpersonen besser. In diesem Fall ist eine Lösung wie Surfshark wesentlich einfacher zu bedienen und für den täglichen Bedarf mehr als ausreichend.
Fazit: Mit einem VPN für Privatpersonen bist du online bestens geschützt
Ein Remote-Access-VPN ist eine leistungsstarke Möglichkeit, um von überall eine sichere Verbindung zum Netzwerk deines Unternehmens herzustellen, aber es ist wahrscheinlich nicht immer notwendig.
Wenn deine Priorität Datenschutz oder Sicherheit in öffentlichen WLANs ist, ist ein VPN für Privatpersonen wie Surfshark oft die einfachere und intelligentere Wahl.
Das Beste daran? Du weißt jetzt, wie einfach du ein VPN einrichten kannst – ein paar Klicks und schon kann es losgehen. Sicher und privat.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich ein VPN für den Fernzugriff verwenden?
Ja, Sie können ein VPN für den Fernzugriff nutzen. Es ist eigentlich genau für diesen Zweck konzipiert — es erstellt einen sicheren Tunnel zwischen Ihrem Gerät und dem Netzwerk Ihres Unternehmens, sodass Sie von überall aus sicher arbeiten können.
Kann ich ein VPN für Remote-Arbeit verwenden?
Ja, Sie können ein VPN verwenden, um remote zu arbeiten. Ob es sich um ein von Ihrem Arbeitgeber eingerichtetes Fernzugriffs-VPN oder ein persönliches VPN wie Surfshark für zusätzliche Privatsphäre in öffentlichem WLAN handelt, VPNs sind großartige Werkzeuge, um aus der Ferne zu arbeiten und online geschützt zu bleiben.
Was ist der Unterschied zwischen VPN und Remote-Access-VPN?
Ein Fernzugriffs-VPN ist eine spezielle Art von VPN, die Sie mit einem privaten Netzwerk (wie Ihrem Arbeitsplatz) verbindet.
Ein persönliches VPN schützt Ihre Online-Privatsphäre und ermöglicht Ihnen den sicheren Zugriff auf Inhalte.
Ist Surfshark ein Remote-Access-VPN?
Surfshark ist ein persönliches VPN, kein Fernzugriffs-VPN, das für die Verbindung mit einem Firmennetzwerk verwendet wird. Es eignet sich hervorragend für alltägliche Dinge wie die Sicherheit in öffentlichen WLANs, das Verbergen Ihrer IP-Adresse und den Schutz Ihrer Privatsphäre beim Surfen.
Ist Fernzugriff sicherer als ein VPN?
Nein, Fernzugriff ist nicht sicherer als ein VPN — er ist nur für einen anderen Zweck konzipiert. Fernzugriffs-VPNs verbinden Sie sicher mit privaten Netzwerken; persönliche VPNs sichern Ihren Internetverkehr. Beide verwenden starke Verschlüsselung, aber sie dienen unterschiedlichen Bedürfnissen.
