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Monitoring von Passwort-Leaks

  • Überwache Passwörter, die mit deiner E-Mail-Adresse verknüpft sind
  • Erfahre sofort, wenn kompromittierte Anmeldedaten deine Konten gefährden
  • Ändere kompromittierte Passwörter, bevor sie missbraucht werden
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Ein Mann hält ein Smartphone neben einem Alert zu einem schwerwiegenden Datenleck, der ein offengelegtes Passwort anzeigt.

Was passiert, wenn dein Passwort geleakt wird?

Ein Passwort-Leak bedeutet, dass deine Anmeldedaten bei einer Datenpanne offengelegt wurden – meist durch eine kompromittierte Website, eine gestohlene Datenbank oder Malware, die Zugangsdaten von infizierten Geräten abgreift. Geleakte Passwörter bleiben selten an einem Ort – Angreifer testen sie mittels Credential Stuffing auf Hunderten von Websites. Das Risiko vervielfacht sich mit jedem Konto, das dasselbe Passwort nutzt. 

Sobald dein Passwort im Umlauf ist, können Angreifer damit in mehrere Konten eindringen, was zu Folgendem führen kann:

Umfassender Schutz vor Identitätsdiebstahl geht über das Sichern eines einzelnen Kontos hinaus: Er hilft dir, künftige Datenlecks im Blick zu behalten und zu handeln, bevor Angreifer es tun.

Prüfe, ob dein Passwort offengelegt wurde

Der Datenleak-Check von Surfshark scannt bekannte Datenlecks, um herauszufinden, ob deine E-Mail-Adresse – und das dazugehörige Passwort – offengelegt wurden. So funktioniert das kostenlose Tool:

1. E-Mail-Adresse eingeben: Gib die E-Mail-Adresse ein, die du prüfen möchtest.
2. Ergebnisse erhalten: Sieh nach, bei welchen Datenlecks deine Informationen offengelegt wurden.
3. Betroffene Konten sichern: Ändere geleakte Passwörter, bevor sie missbraucht werden.

Webbrowser-Fenster mit einem Formular mit drei Eingabefeldern, einem Textblock und einem primären Aktionsbutton.

Hinweis: Der Datenleak-Check von Surfshark prüft keine einzelnen Passwörter. Er prüft, ob deine E-Mail-Adresse in Datenbanken von Datenlecks auftaucht, und benachrichtigt dich, falls diese Lecks mit deiner E-Mail verknüpfte Passwörter enthielten.

Was zu tun ist, wenn dein Passwort kompromittiert wurde

Die Zeitspanne zwischen einem Datenleck und dem Missbrauch gestohlener Passwörter durch Angreifer ist sehr kurz. Du solltest diese Schritte unternehmen, wenn du den Verdacht hast, dass dein Passwort in einem Datenleck aufgetaucht ist.

Erkenne künftige Passwort-Leaks mit Surfshark Alert

Surfshark Alert überwacht deine E-Mail-Adressen kontinuierlich auf neue Leaks. Wenn ein bekanntes Datenleck Passwörter oder andere personenbezogene Daten offenlegt, die mit diesen Adressen verknüpft sind, erhältst du eine Benachrichtigung mit den genauen Details. 

Überwache mehrere E-Mail-Adressen über ein zentrales Dashboard – so geht’s:

Erhalte frühzeitige Warnungen, damit du geleakte Passwörter ändern und betroffene Konten sperren kannst, bevor sie missbraucht werden.

Warum Surfshark?

Passwort-Leaks sind eine Gefahr für deine Privatsphäre, aber sie sind nicht die einzige. Surfshark vereint mehrere Tools, damit du in jeder Hinsicht geschützt bist.

Schütze deine Verbindungen

Surfshark VPN verschlüsselt deine Internetverbindung und verbirgt deine IP-Adresse, um deine Daten vor Schnüfflern zu schützen und deine Privatsphäre in öffentlichen WLAN-Netzen zu wahren. Mit über 4,500 Servern in 100 Ländern bietet Surfshark mehr Schutz und höhere Geschwindigkeiten auf einer unbegrenzten Anzahl von Geräten.
Hand hält eine Lupe über einen weißen Cursor-Pfeil

Schütze deine Geräte

Surfshark Antivirus blockiert Malware, einschließlich Software, die gespeicherte Passwörter direkt von deinem Gerät abgreift. Erkenne, neutralisiere und lösche infizierte Dateien, Downloads und Anhänge, bevor sie geöffnet werden, und verhindere, dass nicht autorisierte Apps auf deine Kamera zugreifen. 
Hand hält ein Smartphone und einen Laptop mit dem Surfshark-Logo und strahlenförmigen Signallinien.

Schütze deine Daten

Die Alternative ID von Surfshark generiert alternative E-Mail-Adressen, mit denen du dich bei Websites und Online-Diensten anmelden kannst. So kannst du verhindern, dass deine persönlichen Kontaktdaten in Datenbanken landen, die gehackt werden könnten, und die Menge an sensiblen Daten begrenzen, die du im Internet preisgibst.
Hand hält ein Smartphone neben einer Benachrichtigung mit Sicherheits-Häkchen

Hol dir deine Privatsphäre zurück

Incogni fordert Datenhändler, Personensuchmaschinen und andere Websites dazu auf, deine personenbezogenen Daten aus ihren Datenbanken zu löschen. Das Tool überwacht kontinuierlich Datenbanken von Personalvermittlern bis hin zu Marketingunternehmen, um Risiken zu minimieren, noch bevor es zu einem Datenleck kommt.
Hand hält ein weißes Schild-Symbol mit einem schwarzen Häkchen.

Wenn diese Tools zusammenarbeiten, reagierst du nicht nur auf Passwort-Leaks – du sorgst für mehr Privatsphäre beim Surfen, egal wo du online unterwegs bist.

Wähle dein Schutzniveau

Alert’s ongoing password leak protection is available in our Surfshark One and One+ bundles, which offer an all-in-one suite of cybersecurity tools.

Schütze deine Passwörter und persönlichen Daten

Mit Surfshark kannst du nach offengelegten Zugangsdaten Ausschau halten und schnell handeln

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Halten Sie Ihre Passwörter und persönlichen Daten sicher

Häufig gestellte Fragen

Wenn dein Konto gehackt wird, können Angreifer auf deine E-Mails, sensiblen Daten, Zahlungsinformationen und mehr zugreifen. Sie könnten versuchen, deine Passwörter zu ändern, um dich auszusperren, Phishing-Nachrichten an deine Kontakte zu senden oder Identitätsdiebstahl zu begehen.

In diesem Fall solltest du als Erstes den Zugriff wiederherstellen, neue, sichere Passwörter für alle betroffenen Konten einrichten, 2FA aktivieren und nach unbefugten Aktivitäten suchen.

Auf Websites wie dem „Data Leak Checker“ von Surfshark und „Have I Been Pwned“ kannst du deine E-Mail-Adresse eingeben, um zu prüfen, ob sie bei bekannten Datenlecks aufgetaucht ist – darunter auch solche, bei denen Passwörter offengelegt wurden.

Surfshark bietet außerdem eine kontinuierliche Überwachung über „Surfshark Alert“ an. Das Tool benachrichtigt dich automatisch, wenn neue Datenlecks deine überwachten E-Mail-Adressen betreffen.

Datenlecks sind die Hauptursache: Cyberkriminelle nutzen Schwachstellen in der Datenbank eines Unternehmens aus, um Millionen gespeicherter Zugangsdaten auf einmal zu stehlen und sie oft im Darknet zu veröffentlichen. Bei Phishing-Angriffen werden Nutzer zudem dazu verleitet, Anmeldedaten auf gefälschten Websites einzugeben, während Keylogger-Malware Tastatureingaben direkt auf infizierten Geräten abfängt.

Sicherheitsforscher stellen immer wieder fest, dass dieselben schwachen Passwörter die Datenbanken von Datenlecks dominieren: password, qwerty, 12345, 123456 und so weiter. Wenn du eines dieser oder ein ähnliches Passwort verwendest, solltest du es sofort ändern.

Die 8–4-Regel ist eine Passwort-Richtlinie, die empfiehlt, dass dein Passwort mindestens acht Zeichen lang sein und vier Zeichenarten enthalten sollte: Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen und Symbole.

Auch wenn diese Regel besser ist als die Verwendung schwacher Passwörter, empfehlen moderne Sicherheitsstandards noch mehr. Versuche mindestens 12 Zeichen mit einer Mischung aus allen vier Zeichenarten zu verwenden, oder nutze ein Tool wie einen Passwort-Manager, um wirklich zufällige, starke Passwörter zu erstellen.