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Was ist ein DNS-Datenleck?

Ein DNS-Leak (Domain Name System) tritt auf, wenn deine DNS-Anfragen – also Anfragen zur Übersetzung des Domainnamens einer Website in eine IP-Adresse – offengelegt werden.

Stell dir das DNS wie das Telefonbuch des Internets vor: Es übersetzt Websitenamen in IP-Adressen (Internetprotokoll-Adressen). Ein DNS-Leak ist so, als würde jemand jede von dir gewählte Nummer mithören. Normalerweise übernimmt dein Internetanbieter diese Übersetzung und kann deine Aktivitäten ohne entsprechenden Schutz sehen und protokollieren.

So beugst du DNS-Datenlecks vor

Wenn du mit einem DNS-Leak-Test ein Datenleck festgestellt hast, keine Sorge. Folgende Maßnahmen kannst du ergreifen:

  • Verwende ein VPN: Nutze einen zuverlässigen VPN-Dienst mit integriertem DNS-Leak-Schutz. Dadurch werden alle deine DNS-Anfragen durch den VPN-Tunnel geleitet und DNS-Leaks verhindert.
  • Konfiguriere deine DNS-Einstellungen: Stelle deine DNS-Server manuell auf die von deinem VPN bereitgestellten Server um oder nutze einen vertrauenswürdigen DNS-Dienst eines Drittanbieters wie den von Surfshark*.
  • Deaktiviere IPv6: Einige VPNs unterstützen IPv6 nicht vollständig, wodurch Daten offengelegt werden können. Das Deaktivieren von IPv6 auf deinem Gerät kann dieses Problem verhindern.
  • DNS-Cache leeren: Leere deinen DNS-Cache, um alte oder potenziell fehlerhafte DNS-Einträge zu entfernen.
  • Firmware deines Routers aktualisieren: Stelle sicher, dass die Firmware deines Routers auf dem neuesten Stand ist, um dich vor Schwachstellen zu schützen, die DNS-Leaks verursachen könnten.

*Hinweis: Ein DNS-Dienst sollte nicht anstelle eines VPN verwendet werden und bietet nicht dasselbe Sicherheitsniveau.

Fünf nummerierte Felder zeigen: 1) eine Hand mit einem Schild, 2) eine Hand mit einem Schraubenschlüssel, 3) ein IPv6-Plus-Symbol, 4) eine Hand mit einem Pinsel, 5) einen Router mit einem Chip-Symbol.

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Warum sollte ich einen DNS-Leak-Test durchführen?

Da DNS-Leaks persönliche Daten und deine Online-Gewohnheiten offenlegen können, bergen sie zahlreiche Risiken:

Offengelegter Browserverlauf

Ein offengelegtes DNS kann deinen Browserverlauf preisgeben und dazu führen, dass jede von dir genutzte Website und App protokolliert wird.

Offengelegter Internetanbieter und Standort

Wenn dein genauer Internetanbieter und deine Standortdaten bekannt sind, können Kriminelle überzeugende, gezielte Angriffe starten.

Online-Tracking

Werbetreibende, Websites und sogar dein ISP können deine Aktivitäten überwachen, wenn du ungeschützt surfst.

Gezielte Angriffe

Je mehr Daten über dich bekannt sind, desto überzeugender sind Hacking-Versuche oder Phishing-Angriffe.

Profiling

Dein Browserverlauf, deine Interessen und dein genauer Standort können genutzt werden, um ein detailliertes Profil von dir zu erstellen.

Datenverkauf

Alle Daten mit einem detaillierten Profil über dich könnten an Werbetreibende und Datenvermittler verkauft werden.

So führst du einen DNS-Leak-Test durch

Mit Online-Tools kannst du ganz einfach prüfen, ob ein DNS-Leak vorliegt. So verwendest du den DNS-Leak-Test von Surfshark:

  1. Schalte dein VPN aus und führe den DNS-Daten-Leak-Test durch.
  2. Schalte dein VPN ein und führe den gleichen Test erneut durch.
  3. Überprüfe, ob sich dein DNS nach dem Herstellen einer VPN-Verbindung geändert hat.
Drei Schritte zeigen einen Finger, der einen Schalter von Rot auf Grün schiebt, um die DNS-Einstellung zu aktivieren.

Was verursacht DNS-Datenlecks?

Probleme mit den Netzwerkeinstellungen

Falsche Geräteeinstellungen können deine DNS-Anfragen offenlegen, überprüfe sie also im Falle von DNS-Datenlecks.

VPN- oder Proxy-Einrichtungsfehler

Wenn ein VPN (Virtual Private Network) oder Proxy nicht richtig eingerichtet ist, verbirgt es möglicherweise deine Aktivitäten nicht und schützt deine DNS-Anfragen nicht.

Malware oder schädliche Apps

Schädliche Software kann deine DNS-Einstellungen ändern, deine Aktivitäten offenlegen und dich sogar ausspionieren.

Störung durch DNS-Proxy des Internetanbieters

Manche Internetanbieter leiten deine DNS-Anfragen trotz aktiver VPN-Verbindung um.

DNS-Spoofing

Hacker können dein Gerät auf gefälschte DNS-Server umleiten, was zu DNS-Leaks und Datenoffenlegung führt.

IPv6-Leaks

Wenn dein VPN IPv6 nicht unterstützt, können DNS-Anfragen den VPN-Tunnel umgehen und offengelegt werden.

Welche Arten von DNS-Daten-Leak-Test gibt es?

  • Standard-DNS-Datenlecks: Sie entstehen, wenn deine DNS-Anfragen an einen unbeabsichtigten DNS-Server gesendet werden, etwa an einen unsicheren öffentlichen Server oder den Server eines nicht vertrauenswürdigen Drittanbieters.
  • IPv6-DNS-Leaks: Geräte, die IPv6 verwenden, können mitunter VPNs umgehen, die dieses Protokoll nicht vollständig unterstützen. Dadurch können Daten nach außen gelangen.
  • WebRTC-Leaks: Diese Art von Datenleck tritt auf, wenn das WebRTC-Protokoll, das von Browsern für Sprach- und Videoanrufe verwendet wird, deine IP-Adresse oder DNS-Informationen offenlegt;
  • DNS-Leaks am Router: Wenn dein Router nicht richtig konfiguriert ist, sendet er DNS-Anfragen möglicherweise außerhalb des VPN-Tunnels. Dadurch kann ein DNS-Leak entstehen.
Server-Turm mit schwebenden www-Blasen und einem Mauszeiger, der auf eine davon klickt.

Überspringe die manuellen Fehlerbehebungen

Nutze ein vertrauenswürdiges VPN mit WebRTC-Leak-Schutz.

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Auf welche Weise beugt Surfshark VPN DNS-Datenlecks vor?

Weil Surfshark VPN erstklassige Sicherheit und mehr bietet:

Privates verschlüsseltes DNS

Jeder Surfshark-Server verwendet sein eigenes sicheres DNS, um sicherzustellen, dass deine Anfragen privat bleiben.

Anfragen bleiben sicher

Alle DNS-Anfragen bleiben im verschlüsselten Tunnel, was deine Daten schützt.

Keine externen DNS-Anbieter

Surfshark wickelt den gesamten DNS-Datenverkehr intern ab und verlässt sich nie auf Drittanbieter.

Geprüfte No-Logs-Richtlinie

Unabhängige Prüfungen haben bestätigt, dass wir deine Online-Aktivitäten nicht nachverfolgen oder protokollieren.

Schutz, der über DNS-Lecks hinausgeht

Unbegrenzte gleichzeitige Geräte

24/7-Live-Support per Chat und E-Mail

Schnelles und stabiles 10-Gbit-Servernetzwerk

4500+ Server in 100 Ländern

Integrierter Werbeblocker und Werbeblocker-Erweiterung

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Häufig gestellte Fragen

Was ist ein DNS-Datenleck?

Ein DNS-Leak ist eine Sicherheitslücke, bei der deine DNS-Anfragen außerhalb des geschützten VPN-Tunnels gesendet werden. Dadurch können dein Internetanbieter oder andere Dritte sehen, welche Websites du besuchst – selbst wenn du ein VPN verwendest.

Was ist ein DNS-Daten-Leak-Test?

Ein DNS-Leak-Test ist ein Tool, mit dem du überprüfen kannst, ob deine DNS-Anfragen sicher über dein VPN geleitet werden oder bei deinem Internetanbieter landen.

Wie teste ich auf DNS-Datenlecks?

Um dein Gerät auf DNS-Leaks zu prüfen, kannst du ein Online-Testtool verwenden. Stelle einfach eine Verbindung zu deinem VPN her und rufe eine vertrauenswürdige Website für DNS-Leak-Tests auf. Das Tool analysiert deine DNS-Anfragen und informiert dich, wenn ein Leak erkannt wird.

Du kannst den Test mit und ohne VPN durchführen und die Ergebnisse vergleichen. So siehst du, ob dein VPN deine DNS-Einstellungen verändert.

Wie oft sollte ich einen DNS-Leak-Test durchführen?

Du solltest regelmäßig einen DNS-Leak-Test durchführen, beispielsweise einmal im Monat – insbesondere nachdem du eine neue VPN-Verbindung eingerichtet oder deine Netzwerkeinstellungen geändert hast.

Kann mein Internetanbieter meine Online-Aktivitäten sehen, wenn ein DNS-Leak vorliegt?

Ja. Bei einem DNS-Leak kann dein Internetanbieter möglicherweise deine Online-Aktivitäten sehen. Dadurch können dein Browserverlauf und die von dir besuchten Websites offengelegt werden, was deine Privatsphäre beeinträchtigt. Ein zuverlässiges VPN mit DNS-Leak-Schutz kann dies verhindern.

Behebt ein VPN DNS-Datenlecks?

Ja, ein VPN kann DNS-Leaks verhindern, indem es deine DNS-Anfragen über seine sicheren Server leitet. Wähle ein VPN mit integriertem DNS-Leak-Schutz wie Surfshark, um rundum geschützt zu bleiben.